Katrin stellt neues Programm zum Thema Verantwortung vor

Katrin stellt ein neues Programm in Bezug auf das Thema Verantwortung mit dem Namen „Balance at Hand” vor. Dieses unterteilt Verantwortung in drei Kategorien: Umwelt, Soziales und Wirtschaft, welche im Mittelpunkt dabei stehen. Ein Gleichgewicht zwischen diesen drei Kategorien zu finden sowie unseren Kunden bei diesem Weg zu helfen, stellt den Kern dieses Programms dar.

Eine konkrete Denk- und Handlungsweise

„Wir sind der Meinung, dass die wesentliche Herausforderung bei Programmen zur Verantwortung die Unklarheit ist. Viele Unternehmen strengen sich wirklich an, Gutes zu tun, aber die Projekte verkommen zu reinen Worthülsen. Die Verbraucher ertrinken in einem Meer von Informationen. Die Mitarbeiter sind frustriert, weil die Projekte oft ins Uferlose wachsen. Aktionen anstatt Worte sind es, die einem das Gefühl geben, wirklich etwas zu erreichen“, sagt Frank Ledosquet, Marketingdirektor bei Katrin. Katrins vordergründiges Ziel ist es, dem Kunden dabei zu helfen, den Papierverbrauch einzuschränken, weniger Abfall zu verursachen und eine gute Hygiene mit weniger Aufwand und damit geringeren Kosten zu erreichen. Diese Anliegen werden durch leicht verständliche Schulungen, Tipps und praktische Werkzeuge umgesetzt.

Brainstorming für eine bessere Zukunft


Herr Ledosquet betont, dass großer Aufwand betrieben wurde, um das Balance at Hand-Programm verständlich und praxisbezogen zu gestalten. Die Verantwortung war schon immer Teil der Unternehmenskultur, jetzt wird sie aber auf ein neues Niveau gehoben. „Unser Unternehmen wird seit einiger Zeit unter den Besten innerhalb der WWF-Aufstellung der umweltfreundlichen Unternehmen gelistet.“ Ein Ausgleich innerhalb der gesamten Versorgungskette ist notwendig, um diese Anerkennung zu erhalten. Die Liste der konkreten umweltfreundlichen Aktionen ist lang – zu den Beispielen gehören Kraftwerke, die Deinking-Abfälle verwenden, Produktionsoptimierungen, die den Wasserverbrauch um 20% senken und die Tatsache, dass 100% des Verpackungsmaterials in den Mühlen wiederverwertet wird.

Bei dem Balance at Hand-Programm müssen die Mitarbeiter aller Hierarchieebenen Denkanstöße für eine bessere Zukunft geben. „Wenn Sie sich also vorstellen können, einen Nachmittag freiwillig mit Ihren Kunden zu arbeiten, anstatt ein teueres Seminar zu halten, warum tun Sie es nicht einfach?“, schlägt Herr Ledosquet vor.

Sponsoring der nächsten Generation


„Ein Beispiel unserer Basisaktionen im Bereich der sozialen und ökologischen Initiativen ist die Patenschaft der Lahti Grundschule in Finnland. Bei der Lahti Schule handelt es sich um eine so genannte „Green Flag“ Schule, was bedeutet, dass die Leitlinien der Schule die Natur und die Umwelt bei allen Aktivitäten mit einbeziehen“, sagt Herr Ledosquet. Die Natur und die Wälder sind der Ausgangspunkt beim Lernen. Andere Lehrthemen umfassen den sparsamen Umgang mit Wasser, Energie, Recycling und ökologische Vielfalt. Jeder Schüler muss auch zusammen mit seinen Eltern seinen ökologischen Fußabdruck ermitteln.
Katrin hat auch bahnbrechende Studien zur Schulhygiene durchgeführt. Diese zeigen, dass nur ein Drittel der Schulkinder die Schultoilette täglich nutzt. Nachdem diese beängstigenden Ergebnisse festgestellt wurden, hat Katrin Maßnahmen in allen Ländern ergriffen, um das Bewusstsein hinsichtlich der Bedeutung der Hygiene an Schulen bei der Öffentlichkeit und bei Entscheidungsträgern zu stärken. Bei unseren eigenen Angestellten wird korrekte Hygiene überall gefördert, um Sicherheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu sichern.
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